Riss- und Fugeninjektionen

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Quellfähige Acrylate für feuchte Risse und Fugen

Flexibles PU für feine Risse und Fugen

Druckfestes PU für Verfestigungen

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Nachträgliche Abdichtung von Betonbauteilen

Riss- und Fugeninjektionen sind das Standardverfahren zur nachträglichen Abdichtung von Betonbauteilen. Sie kommen zum Einsatz, wenn Wasser oder Feuchtigkeit durch Risse, Arbeitsfugen oder Fehlstellen in eine Konstruktion eindringt – oder wenn dies präventiv verhindert werden soll.

 

Je nach Anforderung werden unterschiedliche Injektionsmaterialien eingesetzt. Die Wahl des Systems hängt von der Rissart, der vorhandenen Feuchtigkeit, dem Wasserdruck und dem Bewegungsverhalten des Bauteils ab. Das Ziel ist es, Risse und Fugen entweder dauerhaft abzudichten oder strukturell zu verpressen und zu stabilisieren.

 

RASCOR bietet abgestimmte Injektionslösungen für Anwendungen im Hochbau, Tiefbau und Infrastrukturbereich.

Wann werden Riss- und Fugeninjektionen eingesetzt?​
  • Wasserführende Risse in Betonwänden und Bodenplatten
  • Undichte Arbeitsfugen in Untergeschossen und Tiefgaragen
  • Feuchtigkeitseintritt durch Fehlstellen im Beton
  • Sanierung undichter Schächte und Liftunterfahrten
  • Präventive Abdichtung vor Inbetriebnahme
  1. Bohren: Injektionspacker werden entlang des Risses oder der Fuge in definierten Abständen gesetzt.
  2. Injektion: Das Injektionsmaterial wird unter Druck eingebracht und dringt in den gesamten Riss- oder Fugenquerschnitt ein.
  3. Reaktion & Aushärtung: Je nach System quillt das Material auf, reagiert mit Wasser oder vernetzt chemisch – und bildet eine dauerhafte Abdichtung.
  • Acrylatharze (AY108, AY408) – für feine Risse und Fugen mit hoher Eindringtiefe, hoher Flexibilität und dauerhafter Abdichtung.
  • Polyurethanharze (PU110X, PU118X LM, PU112, PU309N) – für wasserführende Risse und schnelle Abdichtung unter Wasserdruck.

Die Wahl des Materials hängt von Rissbreite, Feuchtigkeit, Wasserdruck und Bauteilverhalten ab.

Rissinjektionen behandeln unplanmässige Trennungen im Beton – verursacht durch Setzungen, Temperaturveränderungen oder Überlastung. Fugeninjektionen behandeln planmässige Bauwerksfugen (Arbeitsfugen, Dehnfugen), die undicht geworden sind. Beide Verfahren nutzen ähnliche Injektionsmaterialien, unterscheiden sich aber in der Geometrie, der Bewegungsdynamik und der erforderlichen Flexibilität des Abdichtungssystems.

  • Gezielte Abdichtung ohne grossflächige Rückbauarbeiten
  • Einsatz bei laufendem Betrieb möglich
  • Breites Materialspektrum für unterschiedlichste Schadensbilder
  • Sowohl temporäre als auch dauerhafte Lösungen verfügbar
  • Anwendung auch bei aktivem Wassereintritt.
  • Untergeschosse und Tiefgaragen
  • Betonwände und Bodenplatten
  • Schächte und Liftunterfahrten
  • Ingenieur- und Infrastrukturbauten
  • Tunnel- und Stollensanierungen

Beratung

RASCOR entwickelt und liefert seit Jahrzehnten spezialisierte Injektions- und Stabilisierungslösungen für Infrastruktur- und Bauprojekte weltweit. Unsere Systeme werden von Bauunternehmen, Infrastrukturbetreibern und Planern eingesetzt, die verlässliche, dauerhaft wirksame Lösungen benötigen.

 

Wir beraten Sie bei der Auswahl des geeigneten Systems – abgestimmt auf Einsatzbereich, Anforderungen und Projektbedingungen